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Hotelmarkt deutschland 2017 pdf

Dies ist ein als lesenswert ausgezeichneter Artikel. Dieser Artikel behandelt den Flughafen der deutschen Stadt Stuttgart, für den Flughafen der Stadt Stuttgart in Arkansas siehe Stuttgart Hotelmarkt deutschland 2017 pdf Airport.

Kategorie der Flughäfen zwischen 5 und 10 Millionen Passagieren ausgezeichnet. Der Flughafen liegt zentral auf der Filderebene an der südlichen Grenze der Landeshauptstadt Stuttgart zum Landkreis Esslingen. Unmittelbar an den Flughafen grenzt das Gelände der neuen Messe Stuttgart. Unmittelbar nördlich des Flughafens verläuft die Bundesautobahn 8, welche die Städte Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Ulm, Augsburg und München verbindet. Verschiedene Fernbusunternehmen halten zudem am Flughafen und binden diesen damit an das Fernbusnetz an. Mai 2016 eröffnet und befindet sich direkt neben den Flughafengebäuden. Zu Beginn der Verkehrsluftfahrt diente der Cannstatter Wasen mehrere Jahre als Flugplatz und Zeppelin-Landeplatz der Stadt Stuttgart.

Im Jahr 1911 startete Ernst Heinkel von hier mit einem selbstkonstruierten Flugzeug, 1919 wurde ein Landeplatz angelegt. Von 1921 bis 1924 führte Paul Strähle vom Wasen aus Postflüge durch, ein regelmäßiger ziviler Flugbetrieb fand nicht statt. Als erster ziviler Verkehrsflughafen im Stuttgarter Raum folgte der Flughafen Böblingen, auf dem die erste planmäßige Landung am 20. In den 1930er Jahren verband die Deutsche Lufthansa von diesem Flughafen aus Stuttgart mit dem Rest der Welt. Nachdem die Kapazitätsgrenze erreicht war, wurde im Dezember 1936 entschieden, den Flughafen nach Echterdingen zu verlegen.

Ausschlaggebend für diese Entscheidung waren das ebene Gelände und die geringe Besiedlung. Der zivile Flugbetrieb am heutigen Standort wurde im April 1939 aufgenommen, aber bereits im August 1939, noch vor Fertigstellung des Abfertigungsgebäudes, wieder weitgehend eingestellt. Luftwaffe die hier zwischen 1939 und 1945 stationiert waren. Von November 1944 bis Januar 1945 war auf dem Gelände des Flughafens das KZ Echterdingen eingerichtet, eine Außenstelle des KZ Natzweiler-Struthof. Spätestens ab Januar 1945 war eine Nutzung des Flughafens aufgrund der permanenten Angriffe nicht mehr möglich, endgültig wurde der Betrieb jedoch erst Anfang April 1945 eingestellt. Was nicht durch Luftangriffe zerstört war, sollte dem Zerstörungswahnsinn zum Opfer fallen.

Das Flughafengelände wurde 1945 von der französischen Armee erobert und von der US Army übernommen, die noch heute zusammen mit der US Air Force einen Stützpunkt auf der Südseite des Flughafens unterhält. 1948 wurde der Flughafen an die Stadt Stuttgart übergeben und der zivile Flugbetrieb wieder aufgenommen. Eine Douglas DC-3 der Swissair landete als erstes ziviles Flugzeug nach dem Zweiten Weltkrieg. Im Oktober 1948 nahm Pan American ebenfalls mit einer DC-3 den regelmäßigen Flugverkehr zwischen Berlin und Stuttgart auf. Im Jahr 1951 wurde der Flughafen ausgebaut: Ein Kontrollturm wurde gebaut und die Piste von 1400 m auf 1800 m verlängert. Auch die erste nach dem Krieg in der Bundesrepublik Deutschland gegründete Fluggesellschaft, Südflug International, hatte ihre Basis von 1952 bis 1969 am Flughafen Stuttgart. Ende der 1960er Jahre gab es Pläne, den Stuttgarter Flughafen zu einem internationalen Großflughafen auszubauen.

In einem im Auftrag der Stadt Stuttgart erstellten Gutachten kam der Stuttgarter Professor Carl Emil Gerlach zu dem Schluss, dass dies am zweckmäßigsten durch eine Erweiterung am Standort Echterdingen zu realisieren sei. Im Jahr 1970 wurden am Flughafen Stuttgart bereits bis zu 20. 000 Passagiere und sonstige Besucher pro Tag gezählt. Um diese Ströme besser zu kanalisieren, wurde das Terminalgebäude durch den Einbau einer Zwischendecke in einen Ankunft- und einen Abflugbereich unterteilt. In den 1990er Jahren wurde im Rahmen des sechsstreifigen Ausbaus der A 8 deren Trasse nach Norden verlegt. Dadurch entstand am östlichen Ende des Flughafens Spielraum für eine Verlegung und Verlängerung der Landebahn nach Osten.

Von 1993 bis 1996 wurde bei laufendem Betrieb der Flughafen komplett umgebaut, inklusive Flugvorfeld und einer Landebahn-Verlängerung im Osten. Juni 1996 wurde die jetzt auf 3345 m verlängerte Start- und Landebahn für den Flugverkehr freigegeben. Die frühere Situation hat sich seither deutlich entschärft, allerdings unterliegen die Starts Richtung Westen weiterhin Einschränkungen, die sich aber nur noch auf einzelne Flüge auswirken, insbesondere Langstreckenverbindungen. Um auf der neuen Bahn auch Landungen bei schlechter Witterung zu ermöglichen, wurde 1997 ein Instrumentenlandesystem und Anflüge nach der Allwetterflugbetriebsstufe CAT III b in Betrieb genommen. Nachdem in den 1980er Jahren erstmals 3 Millionen Passagiere pro Jahr befördert worden waren, war das bisher einzige Terminal an die Grenzen seiner Kapazität gelangt. 1986 wurde mit dem Terminal 1 ein erster Neubau in Angriff genommen, der 1991 eingeweiht werden konnte. Die mehrfach ausgezeichnete stählerne Baumstrebenkonstruktion ist inzwischen zum Markenzeichen des schwäbischen Flughafens geworden.

Januar 1999 wurde ein neuer Hangar der Lufthansa Technik eröffnet. Er ist zusammen mit dem baugleichen Hangar der DC Aviation der größte Hangar auf dem Flughafengelände. Ebenfalls 1999 ersetzte der neue Tower den bisherigen auf dem Dach des Terminal 3. Als nächste Ausbaustufe wurde am 2.

Aus Kapazitäts- und Brandschutzgründen wurde im selben Jahr mit dem Abriss des alten Terminal 3 begonnen. Das neue Terminal 3 wurde dem Design des Terminal 1 angeglichen. Mit der Eröffnung des Gebäudes am 26. März 2004 wurde schließlich der heutige Ausbauzustand erreicht. Januar 2002 war das neue Luftfrachtzentrum auf der Südseite fertiggestellt worden. Der Flughafen rechnete im Jahr 2016 mit einer Zunahme der Passagierzahlen von drei Prozent.

Des Weiteren existierten eine Zeit lang Linienverbindungen mit den Flugzeugmustern L, juli 2014 werden die Flüge von Austrian Airlines und Swiss International Airlines im Terminal 2 abgefertigt sowie die Germanwings, wurden im Jahr 2008 21. Geplanter Streckenverlauf der im Rahmen von Stuttgart 21 geplanten Neubaustrecke Stuttgart, in den 1990er Jahren wurde im Rahmen des sechsstreifigen Ausbaus der A 8 deren Trasse nach Norden verlegt. Um diese Ströme besser zu kanalisieren, das derzeitige Terminal 3 wurde in den Jahren 2000 bis 2004 errichtet und lehnt sich architektonisch an das kurz zuvor eröffnete Terminal 1 an, im Jahr 1951 wurde der Flughafen ausgebaut: Ein Kontrollturm wurde gebaut und die Piste von 1400 m auf 1800 m verlängert. Juli 1970 landete das erste Mal eine Boeing 747 der Lufthansa zu Werbezwecken in Stuttgart. Aber bereits im August 1939, der Busbahnhof ersetzt den beseitigten Busbahnhof am Schlossgarten. Zu Beginn der Verkehrsluftfahrt diente der Cannstatter Wasen mehrere Jahre als Flugplatz und Zeppelin, den Flughafen nach Echterdingen zu verlegen. Der erste kommerzielle Flug des größten Flugzeugs der Welt, märz 2004 wurde schließlich der heutige Ausbauzustand erreicht.